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13.1 Softproof in Photoshop
Um den Softproof in Photoshop zu aktivieren, wählt man im Menü „Ansicht“ den Punkt „Proof einrichten“. In diesem Fenster wird unter Profil nun zunächst ein ICC-Profil ausgewählt, welches das beabsichtigte Druckverfahren beschreibt. Offsetdrucke und Proofdrucke entsprechen in der Regel nicht 100% dem ISO-Referenzprofil (z.B. ISOcoated). Für einen hochgenauen Softproof benötigt man daher ein individuelles Profil für das verwendete Papier auf dem jeweiligen Drucker. Anschließend selektiert man den absolut farbmetrischen Intent und aktiviert simulieren: Papierweiß. Zur späteren Nutzung lässt sich die Proofeinstellung abspeichern. Im Menü „Ansicht“ läßt sich nun der Softproof ein- und ausschalten.

Die Simulation einer Druckausgabe kann nicht nur mit CMYK-Profilen, sondern auch mit RGB-Profilen durchgeführt werden, wenn z.B. die Druckausgabe auf einem Tintenstrahldrucker ohne PostScript RIP vonstatten geht.
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Für den Softproof muss neben dem Ausgabeprofil auch der absolut farbmetrische Rendering Intent angewählt werden, damit das Papierweiß simuliert wird.
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Tutorial:
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